Automobil & Mobilität

Unternehmensprogramm ‚Produkt- und Prozeßqualität‘ für einen Pkw-Hersteller

Herausforderungen

Gewährleistung der systematischen und strukturierten Abwicklung des Programms von der Maßnahmenidentifikation bis zur fortgeführten bzw. wiederholten, d.h. nachhaltigen, Anwendung der Qualitätsprozesse und deren Ergebnisse in den relevanten Produktlinien

 

Weiterentwicklung und Stärkung des Netzwerkmodells zur Absicherung des Programmerfolgs – auch nach Ende der Laufzeit

 

Sicherung der vereinbarten und in der langfristigen Unternehmensplanung berücksichtigten Reduktion der Garantie- und Gewährleistungskosten für die Qualitätsprojekte und –prozesse

Lösungsansatz

Sicherung/Erhöhung des bislang vereinbarten Garantie- und Gewährleistungsnutzens für bereits entlastete und in die Linie überführte Qualitätsprojekte:

  • Durchführung Ist-Aufnahme von Anwendungen aller entlasteten Projekte
  • Vergleich heutiger Anwendungen in Produktlinien bzw. Fachbereichen aus Ist-Aufnahme mit dokumentierten Projektergebnissen und Prozeßfestlegungen
  • Untersuchung und Dokumentation von Abweichungen und ihren Gründen sowie deren Auswirkungen auf den Nutzen

Generierung von Vorschlägen zur Verbesserung und Nutzenerhöhung

 

Ausarbeitung und Weiterentwicklung von Vorschlägen zur Anwendungsverbesserung und zur Erhöhung des Nutzens in Workshops

  • Beschreibung und Abstimmung notwendiger Änderungen der ‚Prozeßgenerik‘
  • Vorlage dokumentierter Änderungen bei den jeweiligen Prozeßeignern und –stellen zur Freizeichnung
  • Einleitung von geeigneten Change-Management-Maßnahmen, wo sinnvoll und erforderlich

Project Management Office (PMO)

Ergebnisse

Aufgenommene Ist-Anwendungen und Soll-/Ist-Abweichungen dargestellt

 

Vorschläge zur Anwendungsverbesserung und Erhöhung des Nutzens aufgezeigt

 

Notwendige Änderungen der ‚Prozeßgenerik‘ schriftlich (elektronisch) dokumentiert

 

Übergabe an relevante Prozeßeigner und –stellen erfolgt

 

Ergebnisse in Nachhaltigkeits-Cockpit und Nutzenmonitor erfaßt